Folge 27 - Neid - Was er bewirkt und was er über dich aussagt.
Shownotes
Du erzählst von einem Erfolg und relativierst ihn noch im selben Satz. Du freust dich auf etwas Neues, hältst deine Begeisterung aber vorsichtshalber zurück. Bei manchen Menschen zeigst du längst nicht mehr alles, was dich bewegt und was dir gelingt.
Welche Rolle spielt dabei der Neid – und weshalb machen wir die Reaktion anderer zum Massstab für unsere eigene Entwicklung?
In dieser Folge von «Potential Unleashed» spreche ich über den Neid anderer und über unseren eigenen. Darüber, wie wir uns begrenzen, wenn wir Missgunst gedanklich zur Richtschnur machen. Und darüber, was wir erfahren können, wenn wir genauer hinschauen: Was hat die andere Person, das ich mir selbst wünsche? Wo verbiete ich mir etwas? Und weshalb fällt es mir möglicherweise leichter, ihren Erfolg abzuwerten, als meinen eigenen Wünschen nachzugehen?
Es geht um: • Erfolge, die wir im Erzählen kleiner machen. • Den Unterschied zwischen Neid, der uns antreibt, und Missgunst, die uns festhält. • Vergleiche und ihre Wirkung auf unsere Zufriedenheit und Beziehungen. • Vorbereitung, Vertrauen ins eigene Können und die Verbindung mit unseren Zielen. • Mitfreude als Möglichkeit, miteinander zu wachsen.
Zwei Fragen begleiten diese Folge: Wer bin ich – und wer will ich sein? Auch im Umgang mit dem Glück der anderen.
Weiterführende Impulse:
Wenn dich diese Folge weiterdenken lässt, hier mein Buchtipp:
Deine Reise zur wahren inneren Freiheit – von Regina Reitinger Ein persönlicher und zugleich systemischer Blick auf Bindung, Prägung und Selbstführung.
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In vier Wochen hören wir uns wieder bei „Potential Unleashed – Warum es die kleinen Schritte so in sich haben.“
Bis dahin.
Regina
Transkript anzeigen
00:00:02: Potential Unleashed, warum es die kleinen Schritte so in sich haben.
00:00:07: In diesem Podcast zur Selbsthilfe spricht Regina Reitinger langjährige hypnosystemische Business Coach Profilerinnen und Traumatherapeuten über Erfahrungen aus ihrer täglichen Praxis mit Hührungskräften und Menschen, die sich selbst und das Leben tiefer verstehen
00:00:22: möchten.
00:00:23: Selbstwirksamkeit und Gelassenheit inmitten eines stressigen Alltags – ein Spagat der keiner mehr ist wenn man sich auf die kleinen Schritt
00:00:30: versteht!
00:00:32: Wenn du also Lust hast zu verstehen, wie du komplexen Themen mit einer gewissen Leichtigkeit begegnen kannst dann hör gleich rein und lass dich ein Stück begleiten.
00:00:44: Hast du dich schon mal gefragt weshalb du nach einem Gespräch mit jemandem ziemlich schlecht und mies fühlst?
00:00:54: Und wenn du in Gedanken des Gesprächs durchgehst, du irgendwie so ein ganz komisches Gefühl im Bau hast das aber nicht gut benennen kannst Aber dabei der Meinung bist oder immer warst, dass die Person dein Freund oder deine Freundin ist.
00:01:09: Und dennoch kannst du nicht verstehen weshalb du dich so ungut fühlst oder auch so energielos nach einem gemeinsamen Abend oder nach einem Nachmittag zusammen.
00:01:24: Es geht um das Thema Neid in dieser heutigen Folge Und ich freue mich, dass du dabei bist bei Potential Land liest.
00:01:33: Warum es die kleinen Schritte so in sich haben?
00:01:36: Kleine Schritte im Bezug auf den Neid der anderen aber auch dem eigenen Neid, den wir natürlich auch nicht ausblenden dürfen.
00:01:44: Darum geht's heute!
00:01:46: Ich fand das ganz interessant als ich meine Ausbildung gemacht habe zur Gesichterleserin also Gesichter anhand des Muskeltonus zu analysieren und zu verstehen, welche Gedankenstrukturen, welche Gedankenmuster hinter bestimmten Bewegungen des Gesichtsmuskeltonus liegen.
00:02:10: Und wenn wir etwas ganz häufig wiederholen dann schneidet sich das wie so ein in unser Gesicht bzw.
00:02:18: es ist eine unbewusste Benutzung unserer Gesichtsmuskulatur, um einem gewissen Gefühl oder Zustand Ausdruck zu verleihen.
00:02:29: Das machen wir in der Regel sehr unbewusst und auf der anderen Seite lesen wir aber Wir können uns häufig nicht benennen.
00:02:41: Das heißt, wir nehmen den Gesichtsausdruck oder bestimmte Mimiken wahr und sie lösen auch in uns etwas aus.
00:02:54: Aber in der Regel haben wir auch gelernt mit diesem ausgelösten Gefühl umzugehen.
00:03:00: also nur so ein Beispiel man tritt einer Person gegenüber die sehr Machtstatus ausdrückt.
00:03:09: Sehr häufig gehen Menschen dann in den Zustand des Netzseins, sich anzupassen.
00:03:16: Möglichst nicht den Unmut der Person auf sich zu ziehen und verstärken damit den Effekt.
00:03:25: Beim Thema Neid haben wir meistens ein anderes Verhalten wie wir darauf reagieren.
00:03:33: Wir schmälern unsere Geschichten Wir erzählen nicht den ganzen Erfolg oder wir reduzieren ihn schon während des Erzählens.
00:03:45: Vielleicht kennst du das, dass du eigentlich Schwierigkeiten hast jemanden anderen die volle Freude, die du vielleicht gerade empfindest oder die totale Begeisterung mit der du grad jetzt irgendwie einen neuen Job anfängst oder den Auftrag, den du gewonnen hast, irgendwie da reingehst?
00:04:04: Mit Totalen!
00:04:05: Und es ist schon lustig,
00:04:06: oder?!
00:04:07: Weil es heißt doch immer so schön, geteilte Freude ist doppelte Freuda.
00:04:14: Wieso machen wir das nicht?
00:04:17: Und wie gesagt in meiner Ausbildung zum Gesichterlesen war das hochspannend!
00:04:23: Denn ich habe mich persönlich immer dagegen gewährt zu sagen die Menschen sind neidisch oder eifersüchtig auf das eigene Glück oder das was man sich da jetzt irgendwie erarbeitet hat.
00:04:39: Und dann war es aber doch recht interessant anhand der Beispielbilder zu sehen, wie viele Menschen es dann doch gibt oder anders gesagt.
00:04:54: Wie wenig Menschen es gibt die echte Mitfreude empfinden können.
00:05:03: und natürlich wird man auch mit sich selber dann sozusagen konfrontiert in der Fähigkeit mit Freude zu empfinden, für andere.
00:05:13: Wenn denen was Gutes gelungen ist oder wenn sie ein tolles Outfit hat die Freundin oder irgendwie etwas anderes super läuft, was man vielleicht auch selber gerne hätte im Leben und gerade wenn es darum geht was ich selber gern hätte im leben es aber nicht habe oder es sich oder es verloren hab ja?
00:05:35: Und die andere Person hatte's obwohl das die Freundinnen der Freund ist dann nicht den Neid zu empfinden, nicht zu sagen hey wieso hab ich das jetzt nicht?
00:05:47: oder wieso habe ich es verloren und stattdessen nur sagen Hey Ich gönn das der Person so von Herzen ist nicht immer ganz so einfach.
00:05:58: Und mich hat's dann natürlich auch beschäftigt.
00:06:01: Wieso isst denn eigentlich nicht so einfach?
00:06:04: Neid ist ein echt interessantes Gefühl bzw.
00:06:09: Zustand Weil im Gegensatz zu Eifersucht ist neid ein Thema, das man schon durchaus mehr noch mal beeidenflussen kann.
00:06:21: Eifer sucht auch im Übrigen.
00:06:23: also wenn wir über starke Eifesucht reden die mit starken Verzerrungen der Realität einhergeht und dem Begrenzen des anderen Menschen.
00:06:34: ja da kann man natürlich sehr viel machen.
00:06:37: aber grundsätzlich ist Eifasucht auch ein Gefühl unserer evolutionären Überlebensstrategie, also zu gucken dass man nicht zu kurz kommt und wenn man sich jetzt anschaut das man einfach einen guten überlebensinstinkt entwickelt ist sicher eine nicht ganz so schlechte evolutionäre Idee.
00:07:01: Auch Neid hat eine hohe Antriebskraft, oder?
00:07:04: Also man kann nicht sagen also wenn jetzt der Nachbarer den Porsche hat und ich habe keinen.
00:07:10: Und ich möchte aber dringend einen Porsche haben dann kann ich denen fragen wie er das gemacht hat sich den leisten zu können um könnte es ähnlich machen oder zu sagen wieso hatte jetzt eigentlich der dem Porsche und ich nicht?
00:07:28: und kann missgünstig werden und den schlecht reden.
00:07:34: oder ich kann eben sagen hey der hat ein Porsche, ich habe einen Fiat.
00:07:38: Wo ist das Problem?
00:07:40: Ich fühle mich mit meinem Fiat total wohl und ich möchte auch nicht auf mich nehmen was der Nachbar auf sich genommen hat um sie diesen Porsche leisten zu können.
00:07:50: also Wenn man dann so ehrlich ist und sagt, nee also dazu bin ich nicht bereit irgendwie keine Ahnung eine sechzig-siebzig Stundenwoche hinzulegen um dieses Geld zu verdienen.
00:08:02: Ich arbeite lieber keine Ahnung dreißig oder eben fünfunddreißig Stunden und bin mit meinen Viert fein Dann habe ich etwas erlangt Und das ist innere Zufriedenheit Mit dem wer ich bin und was sich habe.
00:08:20: In dem anderen Aspekt, wenn ich sage ja wieso hat jetzt der den Porsche und die fang an den schlecht zu reden.
00:08:28: Dann bin ich eigentlich sehr im destruktiven Neid-Gefühl weil Ich eine Leistung die der andere erbracht hat um sich etwas ihm zu kaufen in Diskreditiere.
00:08:46: Und da kann man dann wunderbar bei sich selber schauen Wieso muss ich denn das tun?
00:08:53: dann wird man herausfinden, das muss ich tun um mich selber besser zu fühlen.
00:08:59: Weil den anderen Weg mich besser zu füllen nämlich im Gleichzutun Variante eins also auch zu sagen okay ich arbeite jetzt auch total viel und mache da jetzt irgendwie Sachen um mir dem Porsche leisten zu können?
00:09:13: Das mach' ich nicht entscheide mich dafür nicht sondern ich sag ok der hat ein Porsche Den hätt ich auch gern, aber ich will das nicht machen um letztendlich mir den leisten zu können.
00:09:27: Also rede ich jetzt die Nachbarn schlecht um mich wieder besser zu fühlen weil sonst müsste er mich bewegen und das würde ich ja nicht machen.
00:09:36: Und wenn du dich jetzt selber mal so anschaust und sagst okay Wo mache ich denn dasselbe in welchem Bereich?
00:09:46: Vielleicht ist es bei dir nicht der Porsche Aber vielleicht ist es Keine Ahnung, weil die Freundin jetzt irgendwie zehn Kilo abgenommen hat und du würdest das auch gerne tun.
00:09:56: Aber dann ist es halt schwierig immer wenn die Chips dastehen und die Sahnetorte usw.
00:10:04: Und dementsprechend kommt vielleicht da ein Neid-Gefühl.
00:10:08: oder Du merkst jemand anders verdient mit Leichtigkeit viel mehr Geld als Du obwohl Du zwei Jobs hast.
00:10:16: wie auch immer Dann Kann da auch ein Neid-Gefühl zum Beispiel aufkommen, weil man sagt wieso hat's die Person so einfach und wieso ich nicht?
00:10:29: Und da gibt es einen Spruch.
00:10:31: Den nehme ich immer wieder auch im Coaching.
00:10:34: Das Glückes tut ist immer der Vergleich.
00:10:40: Wenn andere es vermeintlich einfach haben an etwas zu kommen und man selber hat sie irgendwie schwer... ...und ich vergleiche mich dann mit dieser Person Wie kann ich mich da fühlen?
00:10:54: Nicht gut.
00:10:56: Und weil ich mich nicht gut fühle, muss ich für eine Entlastung sorgen.
00:11:00: Und je nachdem wie man innerlich stabil ist, kann man eben sagen die Entlastungen sieht so aus dass sich jeden sein eigenes Zugestehe auch mir.
00:11:11: oder die Entastung muss so aussehen das ich die andere Person halt schlecht rede.
00:11:18: und je nach dem welche Entscheidung wir häufiger treffen kann man das im Gesicht sehen.
00:11:24: Wir können es sehen, ob jemand eher misgünstig neidisch ist oder ob jemand auch mal neidish ist aber sich tendenziell freuen kann für andere.
00:11:42: Und was macht das aus?
00:11:44: Es macht einfach aus dass wir im Gespräch anders auf andere wirken und dementsprechend auch Personen sich eher uns gegenüber öffnen oder wir davon ausgehen können, dass uns Personen einfach nur die halben Wahrheiten erzählen, weil sie unsere Reaktionen nicht wollen.
00:12:08: Und dann spüren wir das auch und fühlen uns dann noch mal schlecht, weil wir uns ausgeschlossen fühlen von der Person, weil Sie uns nicht einen Anteil nehmen lässt.
00:12:21: Weil wir entsprechend den Anteil- oder die Anteilnahme auch nicht geben
00:12:26: können.".
00:12:27: Wenn du jetzt für dich festgestellt hast, dass du tatsächlich eher neidisch bist und zwar im Sinne des missgünstigen Neids.
00:12:37: Und dementsprechend dir Erfahrung machst das Menschen sich eher zurückziehen dann kannst du anfangen da dran zu arbeiten also deinen Neid konstruktiv werden zu lassen und das bedeutet dir anzuschauen, wo du dir selber Dinge verbietest.
00:13:01: Wo du auch selber dich klein machst ohne Not und wo du selbst immer wieder in den Vergleich gehst und andere über dich stellst.
00:13:14: Und wenn du anfängst deinen Weg dein Leben, dein Vorgehen anzuerkennen als das was es ist nämlich deins dann kannst Du auch für Dich einen inneren Frieden finden Zumindest ein Anfang.
00:13:34: Wenn du auf der anderen Seite merkst, dass Menschen um dich herum eher neidisch sind oder du merkst das wenn du mit ihnen redest deine Geschichten verkleinerst und auch dich selber verkleinerst im Umgang mit ihnen und merkst dass sie dir Energie ziehen in den Gesprächen dann überlegt ihr weshalb du mit diesen Menschen A zusammen bist welche Menschen es gibt, die die Größe in dir schätzen.
00:14:09: Die es unterstützen, dass du wächst und dich entwickelst – und halte dich an die!
00:14:17: Und wenn sie noch nicht da sind, dann ist es günstig nach innen zu suchen.
00:14:25: Wenn du ein Gefühl dafür hast wo Menschen sind, die dir Energie ziehen, dann hast du auch einen Gefühl dafür wo es Menschen gibt die dir Energie geben.
00:14:40: Und das würde ich mal so als Kompass nutzen und das Mal Challengen, also einfach zu sagen hey!
00:14:48: Ich habe jetzt diesen Erfolg und ich würde ganz gern aber noch eine Schippe drauflegen.
00:14:55: Ich würde ganz gerne das noch erreichen und achte auf den Mimik deines Gegenübers wenn sich die Mundwinkel schonmal gleich nach unten ziehen zu so einem missbilligenden, oh Gott ehrlich kann es dir nicht genug kriegen.
00:15:12: Dann weißt du dass die Person nicht bereit ist mit dir wachstumzudenken und das hat nichts mit dir zu tun sondern es hat mit der Person selber zu tun.
00:15:24: Die Person ist nicht bereit den eigenen Wachstums zu denken also kann sie dein auch schlecht meistens mitdenken.
00:15:34: Wenn da aber eine Person ist und sagt hey krass Das finde ich super, dass du direkt weiter denkst oder dass du eben hier noch eine Idee hast.
00:15:44: Dann kannst du damals zumindest anfangen aufzubauen weil das seine Person ist die weniger Grenzen im Kopf hat.
00:15:54: und vor allen Dingen versuch dich nicht zu begrenzen.
00:15:59: Im Coaching unterscheide ich meistens mal so zwei grobe Kategorien.
00:16:07: Es gibt die einen, und ich bringe immer das Bild von dem Bogenschützen.
00:16:15: Er steht auf der einen Seite des Ufers... ...und auf der anderen Seite ist die Ziehscheibe.
00:16:24: Darüber über den Fluss geht so eine Strickleiter mit Sälen und Holzstäben.
00:16:34: Und da gibt es diejenigen die Zweitrahmen all geübt haben und kommen dann dahin, zu der Stelle als Bogenschützen.
00:16:44: Und nehmen Position ein, zack-zack!
00:16:47: Und schießen ihren Pfeil.
00:16:51: Dann rennen Sie ganz schnell – zumindest haben sie es vor – über diese Brücke um zu sehen ob Sie getroffen haben.
00:16:59: Dabei übersehen Sie die eine oder andere Lücke und fallen noch bevor Sie sehen konnten, ob Sie ihr Ziel getroffen sind runter.
00:17:11: Dann gibt es die anderen, die mega viel geübt haben.
00:17:15: Kommen an den Fluss, positionieren sich ganz genau und schießen dann nach Vielvorbereitung ihrem Pfeil.
00:17:30: Und dann aber geht's darum zu gucken ob jetzt dieser Pfei getroffen hat?
00:17:36: Und dann sehen sie die Lücken in der Strickleiter und gehen nicht rüber.
00:17:44: Sehen also nicht was Sie gemacht haben also ob sie getroffen haben.
00:17:50: Und meistens gehen Sie davon aus, dass es nicht getroffen hat und begraben den Erfolg oder den Nicht-Erfolg.
00:17:58: man weiß es nicht schon direkt.
00:18:03: Dann gibt's die dritte Variante und das ist die woran ich arbeite mit meinen Klienten.
00:18:12: Die ist sich gut vorzubereiten, gut zu üben und dann aber alles was mein Geübt hat hinter sich zu lassen und sich mit der eigenen Intuition zu verbinden.
00:18:28: Und dann in Gedanken die Zielscheibe auf der anderen Seite zu visualisieren, um sich gut mit sich und dem was man gelernt hat aber mit dem Ziel zu verbünden vor allen Dingen mit dem Ziel und den Pfeil loszuschießen.
00:18:47: Dann muss man nicht mehr schauen ob man jetzt getroffen hat oder nicht sondern man ist in Verbindung mit dem ziel Und ob man getroffen hat oder nicht, beziehungsweise wie gut sieht man in den darauf folgenden Ereignissen.
00:19:07: Und in dem Vertrauen alles gemacht zu haben, gutzutreffen werden die Dinge auch gut kommen!
00:19:17: Weil die innere Haltung ist der stärkste Magnet um die Dinge, die man möchte ins Leben zu holen und mit denen man sich schon längst innerlich verbunden hat.
00:19:32: sprich die Übung Allein ohne die Verbindung mit dem Ziel, vergiss es.
00:19:37: Hohes Potenzial für Neid.
00:19:41: Das Zweite nicht gute Vorbereitung keine Verbindung zum Ziel aber holterer.
00:19:47: die Holper rüber springen um zu schauen ob man jetzt wirklich das Ziel getroffen hat ist ebenfalls zum Scheitern verurteilt und zieht Neider an Weil die Neider gar nicht so sehr gucken, ob jetzt das Ziel getroffen wurde.
00:20:04: Sondern sich von dieser Attitude des Vorgehens sehr angezogen fühlen.
00:20:12: und diese Menschen aber gleichzeitig sind neidisch auf die dritte Variante also die Dritte Kategorie weil sie sagen wieso schaffen die das?
00:20:22: Und wieso kann ich es nicht greifen?
00:20:25: Ich habe doch auch und wie ist so bekommt jetzt der.
00:20:29: Die dritte Kategorie lässt sich von dem Neitern anderen aber nicht irritieren, weil sie mit sich im Reinen ist und sich mit ihren Zielen verbindet.
00:20:43: Egal was das Außen davon hält oder wie andere Menschen es sehen.
00:20:49: Und das sind auch Menschen die eine Inspiration sein können für Kategorien eins Sich besser vorzubereiten.
00:21:00: Für kategorie zwei Wir vertrauen, in das eigene Können zu entwickeln und damit mehr aus den Vorbereitungsarbeiten die man gemacht hat herauszuziehen.
00:21:14: Wenn wir uns also genau anschauen auf wen und was wir neidisch sind gibt es einen sehr interessanten Aufschluss darüber wer wir sind wo wir gerade stehen und wo unser Potenzial liegt.
00:21:30: Also Neid Als rein negatives Gefühl zu betrachten, fände ich zu ein Dimensional.
00:21:38: Jedoch Neid als kleinmachende Energie die wir von anderen annehmen oder sie spüren ist etwas wogegen wir uns aufstellen sollten.
00:21:53: Es gibt ein schönes Zitat von Marianne Willemsen Die sagt Wir haben nicht Angst davor klein zu sein, sondern vielmehr groß zu sein.
00:22:08: Unsere wahre Größe zu zeigen!
00:22:12: Doch je wer wird es tun ohne uns über andere zu stellen, desto mehr bereiten wir den roten Teppich für andere es uns ähnlich zu tun.
00:22:27: Je mehr wir unsere eigene Größe und unser eigenes Wachstum anerkennen – und das auch bei anderen tun Das so mehr können wir alle gemeinsam wachsen und brauchen den Neid als destruktives Mittel immer weniger.
00:22:49: Das wäre wichtig, denn heute in den Medien, in den Social-Media Kanälen
00:22:55: usw.,
00:22:58: sind diese sogenannten Triggermomente für unseren Neid also wie Tretminen?
00:23:05: Wir kommen kaum hindurch ohne dass wir uns nicht selber immer wieder mit der Außenwirkung, und ich sage das ganz bewusst von anderen zu vergleichen.
00:23:21: Und dann schlechter abzuschneiden!
00:23:26: Umso wichtiger ist die Arbeit an sich selbst und an der inneren Stabilität und an den Wertschätzung des eigenen Weges damit wir wachsen und gesund werden können.
00:23:41: was das angeht Und wer sich wünscht, in Beziehungen mehr Nähe zu haben.
00:23:47: Wer sich wünscht im Beziehung mehr anzudocken der sollte sich ebenfalls seine Tendenz zu vergleichen, zu bewerten abzuwerten Erfolge abzuwerten genauer anzuschauen.
00:24:07: Menschen meiden Menschen die einen bewerten und abwerten.
00:24:14: Das heißt nicht, dass man jetzt immer sagen muss ist alles super oder wenn ein Kleid sehr unfahrthaft ist bei der Freundin zu sagen sich sieht super aus.
00:24:24: Darum geht es nicht!
00:24:25: Aber wenn dein Kleid echt toll sitzt und super aussieht dann kann man doch auch sagen hey das ist toll dieses Kleid und es sieht super raus und es freut mich, dass du dieses Kleids für dich gefunden hast und dass du darin so super aussiehst.
00:24:45: Wachstum.
00:24:46: Das ist wahre Größe.
00:24:49: Statt zu sagen, oh das gleiht sich super aus, das sage ich ja jetzt nicht, weil sonst bildet sie sich auch noch was ein und lasse es kommentarlos oder sagt Ja, passt schon!
00:25:00: Warum?
00:25:03: Geteilte Freude ist doppelte Freuda.
00:25:06: Stell dir vor du sagst der Freundin hey das gleit sieht super aus war lässt es auch tut Du wirst sehen was passiert.
00:25:16: Die Freundin wird ein strahlendes Lächeln im Gesicht haben.
00:25:20: Vielleicht!
00:25:21: Vielleicht aber wird es sein, nee also das ist schon ganz alt oder das habe ich irgendwie ganz günstig gekauft?
00:25:28: Oder was weiß denn ich?
00:25:31: Und dann wenn du das merkst kannst dir sagen hey nimm doch das Kompliment einfach an lass es einfach wirken und du wirst auch hier wieder sehen was es mit der Freundin macht.
00:25:47: Wir haben alle Nicht so richtig gut gelernt.
00:25:52: Mit Freude als ein solches anzunehmen, weil wir meistens damit konfrontiert sind dass Menschen uns genau anders herum begegnen.
00:26:04: und es wäre doch schön wenn diese Podcastfolge einen kleinen Anteil daran hätte das wir mehr miteinander wachsen wollen statt uns abzuwerten dass wir mehr miteinander Dinge erreichen möchten, statt uns zu vergleichen und anzupassen.
00:26:29: Uns abzuwerten, zu diskreditieren und uns gegenseitig das Leben schwer zu machen.
00:26:36: Daran ist noch keiner gewachsen!
00:26:39: Das eine ist aber sicher – die Person, die Neid erntet hat ein stärkeres Potenzial zu wachsen als die Person, die Neid gibt.
00:26:51: Wenn du also zu denen gehörst, die sich schwer tut mit anderen sich zu freuen dann geh davon aus dass es vor allen dich klein hält.
00:27:05: Also wenn du dir selber einen Gefallen tun willst Dann kann ich dir nur empfehlen Lass dir mit Freude in dir gedeihen.
00:27:15: Sieht übrigens dann einfach auch besser aus.
00:27:18: Gesichter, die sich mit anderen freuen können.
00:27:22: Die eine Geisteshaltung haben Wachstum.
00:27:26: Gemeinsames Wachsum.
00:27:28: Unterstützung und Mitfreude sind die Aspekte, die mich tragen.
00:27:33: Diese Menschen sehen immer besser aus.
00:27:36: Jünger wie Taler.
00:27:38: Menschen, die neidisch sind, dieses Gefühl haben um alles, um jedes Ding kämpfen zu müssen Und das nur, und dass es nur möglich in dem man andere eben aussticht oder ihnen nichts Gutes zugesteht.
00:27:57: Diese Menschen haben das auch im Gesicht geschrieben.
00:28:02: Genauso wie Eigenschaften schön oder nicht schön sein können machen sie's auch mit uns – mit unserem Körper, mit unserem Gesicht, mit unseren Zellen und den Zellbebus sein, mit unserer Hormonen usw.
00:28:17: Also jeder Gedanke der Freude löst eine Hormonexplosion in uns aus und jede, jeder Gedank der Missgunst ebenfalls sind halt andere.
00:28:34: Und die einen sind ein Glückselexier und die anderen sind Gift – und das Schöne ist wir haben das in der Hand!
00:28:46: Und je mehr Bewusstsein wird dafür entwickeln dass du eher können wir steuern.
00:28:53: Und das wünsche ich dir!
00:28:56: Ich wünsch dir, dass du deine Emotionen immer mehr lernst zu steueren und damit die Meisterin der Meister in deinem Haus wirst.
00:29:10: Und DAS ausstrahlst was du ausstreuen möchtest.
00:29:16: Die Frage oder die Fragen, die alle meine Coaches kennen sind die Wer bin ich und wer will ich sein?
00:29:29: Und wenn du dir diese Fragen regelmäßig stellst und versuchst Antworten darauf zu finden, dann ist es ein guter Anfang.
00:29:38: Ich hoffe, du wählst das Glück und das Wachstum für dich und für dein Umfeld!
00:29:48: In diesem Sinne – ich wünsche dir ganz viel Erfolg dabei, ganz viel Freude – und falls es nicht so gut klappt, melde es dich einfach bei mir.
00:30:00: Ich freue mich in jeden Fall auf dich.
00:30:03: Alles Gute, deine Regina!
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